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Ambrosius Bruderschaft Straelen
seit 1815, der älteste Imkerverein Deutschlands
Wappen-fertig-
(alle hier wieder gegebenen Erfahrungen werden gegeben ohne Gewähr; eine Haftung in jeglicher Form für resultierende Wirkungen kann in keiner Weise abgeleitet werden)


Das Formular zur Anzeige eines Schadens gibt es hier:



Das "Russische Rezept gegen Zeckenbisse"
Beim Vereinstreffen wurde folgende Geschichte erzählt:
"Ilja, ein russischer Junge in einer Ferienfreizeit am Niederrhein, fing sich im Freibad eine Zecke ein. Ich musste ihn zur Betreuerin bringen. Larissa gab eine kleine Menge Kochsalz auf Haut und Zecke und betupfte die Stelle 20 Sekunden lang mit einem nassen Wattebausch. Mit einem Q-Tip wischte sie das Salz vorsichtig zur Seite. Da lag die Zecke oben auf der Haut. Larissa hob die Zecke mit einer Pinzette auf und vernichtete sie. Es blieb nur eine winzige Bisswunde, die sich auch Tage später nicht entzündete.
Wir haben das später ausprobiert, es funktionierte. Trotzdem habe ich einen Arzt zur Begutachtung der Bisswunde aufgesucht."

Michael Verheyen brachte selbst gemachte Müsliriegel
mit, die er nach einem Rezept aus dem Internet selber gemacht hatte. Sie schmeckten allen Anwesenden ausgesprochen gut.
Michael empfiehlt folgende Internetadresse für hervorragende Kochrezepte, u.a. auch für die Müsliriegel:


Wer seinen Honig prämieren lässt, erhält eine sehr detaillierte Analyse seines Honigs, aus der genau hervorgeht, welche Pflanzen für seine Herstellung genutzt wurden. Auch andere Inhaltsstoffe werden bestimmt.
Die Teilnahme an der Honigprämierung, wie sie von verschiedenen Stellen angeboten wird, kostet 20,00 €; dafür werden 4 Gläser Honig eingeschickt; zuvor lässt man sich die dafür nowendigen Antragsunterlagen zuschicken von folgender Andresse:
Imkerverband Rheinland e.V., Postfach 1631, 56727 Mayen
Es fallen zudemVersandkosten an; Versandmaterial wird zugeschickt.
Fristen: Für Frühtracht bis 5.Juli d.J.; für Sommertracht bis 6.August d.J.
Eine Analyse mit dem selben Umfang kostet ansonsten etwa 65€.
Da man pro Saison 2 Untersuchungen machen lassen kann, kann man durch die Teilnahme an der Honigprämierung erhebliche Kosten sparen. Außerdem erhält man ein Zertifikat, das die Güte des eigenen Erzeugnisses belegt.


Buchtip
Henk Tennekes (2012): Das Ende der Artenvielfalt.
Hrsg.: BUND, 72 Seiten, 29.95€

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